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Comments (2)

1 Ralf Lippold commented Trackback

Neue Formen der Zusammenarbeit (Collaboration) innerhalb von Unternehmen, B2B, B2C und auch innerhalb sogenannter CoWorkingSpaces werden erst durch die neuen Werkzeuge des Internets ermöglicht.

 
Ich selbst hatte meinen ersten Begegnungen mit Netmeeting und Sametime während meiner Zeit bei BMW als wir das neue Werk in Leipzig aufbauten und die Mannschaft in den unterschiedlichsten Standorten verteilt war.
 
Die Technik alleine ist nicht das Entscheidende. Vielmehr sind die organisatorischen und auch zu ändernden Verhaltensweisen von Mitarbeitern und Vorgesetzten relevanter als auf den ersten Blick zu vermuten.
 
Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter und ein gerüttelt Maß an Freiheit - dies werden die Leveragepoints für eine erfolgreiche Veränderung in Richtung Zukunft von Unternehmen, Institutionen und Menschen sein :-)
 
.... und für einen ersten Geschmack, wie der KnowledgeWorker2.0 künftig mit im Orchester bekannter Organisationsformen mitspielt:
 
http://www.slideshare.net/trib/i-am-knowledge-worker-20

2 Andreas Schulze-Kopp commented Permalink

All die Möglichkeiten die von technischer Seite heute geboten werden, machen natürlich erst möglich. Aber ein schon erwähnter Punkt ist hier vermutlich noch wichtiger. Die Benutzung der Tools und der Kanäle muß erfolgen und die Leute müssen dazu ermutigt werden dies zu tun. Außerdem muß man den Mehrwert von z.B.: Social Media erkennen (wollen), auch wenn der in den Anfängen nicht immer offensichtlich ist.

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