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Comments (4)

1 Stefanie Schraub commented Permalink

Wer vielleicht doch ein bisschen Zweifel hat, kann mit seinen IBM Ansprechpartnern auch über IBM Greenhouse ein Beispielprojekt starten, ein Gefühl für Social Business bekommen, Ideen teilen, Fragen stellen und beantworten, einfach schneller interagieren und so den "Mehrwert" direkt selbst erleben.

 
Link: https://greenhouse.lotus.com/wpsgh/wcm/myconnect/ghcontent/lotus+greenhouse+next+site/home/lgh+next+homepage

2 Siegfried Lautenbacher commented Permalink

Ich finde das "sollte" sehr gut im vorletzten Absatz. Täuscht mich mein Eindruck oder ist die PErsonalabteilung oftmals eher Mitmacher denn Gestalter? Viel häufiger treffen wir Corporate Communications an. Hier würde ich Ihre Meinung und Erfahrung interessieren. Und was wir tun können, um auch HR Verantwortliche "anzuzünden" mit dem Feuer der Social Business Collaboration!

3 Thomas Wedel commented Permalink

Prima, dass mal mit dem Vorurteil aufgeräumt wird, deutsche Fertigungsunternehmen seinen langweilig. Das Gegenteil trifft zu, und zwar nicht nur bei denjenigen Großbetrieben, die im internationalen Rampenlicht stehen. Auch im Mittelstand gibt es jede Menge Beispiele einer dynamischen Kommunikationskultur.

4 Hans-Joachim Koeppen commented Permalink

Unternehmen stellt sich nicht die Frage 'ob', sondern lediglich 'wann' sie sich zu einem vernetzten social Business entwickeln sollen.
Nur ein vernetztes social Business kann 1. Informationen zu Wissen zusammenfügen und allgemein zugänglich machen 2. verhindern, dass Mitarbeiter Probleme lösen müssen, die bereits gelöst wurden und 3. einen Experten in Sekundenschnelle finden.

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