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Guten Morgen Stefan,

 
ich bin absolut Deiner Meinung, dass es "jemanden" geben muss, der dafür Sorge trägt, dass transparent wird wo Deine, Meine, Unsere persönlichen Daten landen und verwendet werden. Auch ich möchte nicht auf diese vielen Services verzichten. Aber ich bin auch nicht gewillt mich durch hunderte von englischen juristischen AGBs (z.B. Facebook) zu quälen. Mir vermittelt so etwas eher Unbehagen und Verdächtigkeit, als Offenheit und Transparenz.
 
Als Unternehmer möchte und muss auch ich Dienste im Web nutzen, um Aufmerksamkeit und Marketing für unser Unternehmen zu generieren. Die alte Postwurfsendung (Werbeflyer) funktioniert zwar auch, aber eben nicht für alle Branchen.
 
Ähnlich wie Du sehe ich mich als Nutzer dieser Dienste in der Verantwortung zu überlegen, welche Daten ich preisgebe und welche nicht. Ich verzichte auch immer öfter auf ein registrieren und nutze lieber manche Dienste (wie last.fm) als anonymous, da ich auch mit dem eingeschränkten angebotenen zufrieden sein kann.
 
Nur was machen all die Nutzer, die nicht über so viel Wissen und Erfahrung wie wir Techie's verfügen? Muss zukünftig in der Schule vielleicht neben Deutsch, Mathe, Sprachen auch das Verhalten im Web vermittelt werden? Und zwar als laufendes Fach und nicht einfach nur 'nebenbei" in einem Informatikunterricht!
 
- Andreas

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