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Comments (2)

1 Hans-Peter Eckstein commented Permalink

Aus diesen Modellen ergibt sich ein neuer Blick auf alte Fragestellungen:
1) Identifikation mit dem Geschäftsmodell des Arbeitgebers.
2) Zufriedenheit mit der eigenen Arbeit, mit dem eigenen Arbeitsergebnis.
3) Wie weit ist es mit der Verantwortung in der "After-Sales"-Phase noch her?
4) Berufliche Orientierung während des Studiums: Reicht künftig "nur" ein Studium ?
5) Wie kann man langfristige Kunden-Lieferanten-Beziehungen noch auf die Basis "Vertrauen" stellen?
6) Diener wie vieler Herren kann ich sein. Diener wie vieler Herren MUSS ich zukünftig sein ?
7) Ist die Sozialversicherung ein überkommener Wert, ein veralteter Stabilisator der Gesellschaft.
8) Können wir uns als Gesellschaft eine soziale Bindung des Einzelnen an den Arbeitsplatz nicht mehr leisten oder wollen wir das nicht mehr ?
9) Welche Werte kann ich nachfolgenden Generationen noch mitgeben, welche muß ich überhaupt noch vermitteln ?

2 Ralf Lippold commented Permalink

CoWorking als neues und doch nicht neues Phänomen. Auch früher wurde schon über Betriebsgrenzen zusammengearbeitet, jedoch fehlte die Virtualität, d.h. es musste alles an einem physischen Ort geschehen.

 
In Zeiten des Internets ergeben sich immer mehr innovative Zusammenarbeitsformen, wie z.B. Team Entrepreneurship und CoWorking.
 
Hierfür bedarf es definitiv neuer Formen der Ausbildung und Studienausrichtung. Team Academy in Finnland, praktiziert seit 18 Jahren: http://leanthinkers.blogspot.com/2010/07/teamacademy-entrepreneurial-incubator.html
 

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