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Comments (2)

1 Stefan Pfeiffer commented Permalink

Natürlich kommentiert auch Microsoft, so steht es zumindest in der FAZ. Und das mit einem Vergleich zwischen verschiedenen Golf-Modellen. Man sei in der technischen Entwicklung 10 Jahre voraus. Ich zitere nach FAZ: "Das ist etwa so, als würde man von einem Golf VI auf Golf II wechseln und verkünden, man fahre jetzt ein neues Auto." Also, ich persönlich bevorzuge eh Jahreswagen. Sie sind günstiger in der Anschaffung, gleichwertig im Betrieb und meist technisch stabiler und ausgereifter als die neuesten Modelle, die doch häufig Kinderkrankheiten haben. Aber übertreiben wir die bildhaften Vergleiche mal nicht.

 
 
Natürlich ist auch die Frage berechtigt, welcher Anwender wirklich welche Highend-Funktionen eines Office-Paketes braucht. Dazu gibt es ja zur Genüge Untersuchungen, dass nur ein Bruchteil der Funktionalität von Otto Normalanwender genutzt wird. Und es stellt sich die Frage, wieviele Anwender und Unternehmen sich weiter in die Abhängigkeitsspirale zwingen lassen. Wenn Du dieses Feature haben willst, musst Du jenes Betriebssystem nutzen. Und alle Sharepoint Services gehen nur mit dieser SQL Server Version oder jenem Office. Ach ja, und für Telefonie brauchst Du unbedingt jene Versionen.
 
Mir scheint, dass Kosteneinsparungen und der Wunch nach mehr Offenheit und Unabhängigkeit durchaus valide Argumente sind, die verstärkt im Markt resonieren.

2 Stefan Pfeiffer commented Permalink

Zur aktuellen Diskussion zum Umstieg auf Lotus Symphony bei IBM passt sinnigerweise auch das letzte Kapitel in "Per Anhalter durch das Enterprise 2.0". Das Stück wird erstmals kommende Woche - am Donnerstag, 17. Sep. um 12 Uhr - auf der Fachmesse DMS aufgeführt.

 
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