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Comments (3)

1 Martin Hiegl commented Permalink

Die Abgrenzung gegen Microsoft Office und Einbindung in Lotus Notes verstehe ich. Ein Lotus Notes als quasi vollintegrierte Arbeitsumgebung (Sametime, Connections, Symphony, Quickr) ist sinnvoll und wenn ich mich hier umschaue nutzen inzwischen die meisten den in Notes integrierten ST-Client. Mir ist aber die weitere Abgrenzung gegenüber Open Office noch nicht klar. Hübscheres/Ergonomischeres Interface? Der mögliche Support?

2 Andreas Schulze-Kopp commented Permalink

Ich glaube die Tatsache des Umschwenkens zu einer open source SW ist unumstritten. Vielleicht war die Symphony SW letztes Jahr einfach noch nicht so weit und Open Office ist ja schon um einiges länger auf dem Markt. Ich denke und hoffe, dass die erwähnten Formationsfehler und Schwierigkeiten nun mittlerweile nicht mehr bestehen sollten. Ich kann aber durchaus den Punkt verstehen, wenn man lange an so einem Doc "rumfummeln" muß und dann am Ende (so gern man es auch machen würde) nicht das eigene IBM Produkt nehmen kann, sondern doch wieder ausweichen muß. Auch wenn es nicht MS war sondern Open Office, schmezt es schon.

3 Stefan Pfeiffer commented Permalink

Dies ist jetzt nicht die offizielle Aussage des IBM Produktmanagements von Lotus Symphony, sondern meine Markteinschätzung:

 
1. Symphony steht sicher am Anfang. Es sind Funktionen zu ergänzen und gerade die komplexeren Dokumentenbearbeitungsfunktionen zu stabilisieren und zu erweitern. Für "einfaches" Texte schreiben reicht Symphony jedoch vollkommen aus, so meine Erfahrung in der Praxis. Das gilt auch für Präsentationen und einfache Kalkulationen. Und Symphony 1.3 ist am Horizont.
 
2. Die Vision von Symphony liegt aus meiner Sicht "beyond Office". Hier besteht das Potential - siehe oben -, dass Office-Funktionen in eine Eclipse-basierte Kollaborationsumgebung eingebaut werden, um Dokumentenautomation und -generierung zu ermöglichen und zu erleichtern. Das ist gerade auch mittelfristig in einer Web 2.0 / Enterprise 2.0 Welt aus meiner Sicht interessant. Hier gab es auf der Lotusphere interessante, visionäre Präsentationen.
 
3. Ich vermute, dass dies der Grund ist, warum IBM nicht einfach OpenOffice genommen, sich jedoch zum Standard bekannt hat.
 
4. Es gibt durchaus Unternehmen, die einen grossen Anbieter mit Support usw. hinter einem Office-Paket haben wollen.
 

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